Wer hat sonst noch Probleme mit dem WordPress WYSIWYG-Editor (TinyMCE)?

Bin ich eigentlich der Einzige, der Probleme mit dem WordPress WYSIWYG-Editor (TinyMCE) hat?

Regelmässig macht er Dinge, die ich nicht will und die ich dann im HTML-Code ändern muss. Z.B. werden Seitenumbrüche gelöscht (bzw. von einem Paragraph, also Doppelumbruch, in einen Break, also Einzelumbruch umgewandelt) oder der HTML-Code derart verschachtelt, dass es Darstellungsfehler gibt (z.B. offene strong-Tags, die alles nachfolgende fett darstellen lassen). Alles in allem kostet mich das bei jedem Beitrag unnötig viel Zeit, weil ich jedes Mal Dinge korrigieren muss.

Kennt jemand gute Alternativen oder Tuning-Tipps für den TinyMCE? Oder bin ich einfach zu blöd, um den Editor anständig zu benutzen? Gibt es gute Tutorials mit Do’s und Dont’s? Alles von Hand zu coden wär mir allerdings zu mühsam. Welche Editoren werden bei den anderen Blogging-Tools (Typepad etc.) benutzt?

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22 thoughts on “Wer hat sonst noch Probleme mit dem WordPress WYSIWYG-Editor (TinyMCE)?

  1. Guten Morgen Remo

    Ich habe mir den WYSIWYG Editor abgewöhnt. Viel zu mühsam. Wenn ich noch online editiere, benutze ich HTML hacking. Oder sonst den Windows Live Writer. Der macht das tip top. Bilder verkleinern, Schattierung (wenn gewünscht), saubere Trackbacks usw.

  2. Remo Uherek says:

    Sali Corsin

    Da werd ich wohl auch nicht drum herumkommen. Denn oft verbring ich fast mehr Zeit mit HTML-Code putzen als mit Beitrag-Schreiben.

  3. Nein bist du nicht. Ich bin damit auch nicht klar gekommen und habe ihn mittlerweile abgeschaltet.

  4. Remo Uherek says:

    So wie es aussieht wäre das echt eine Marktlücke. Ich wäre gern bereit für einen funktionierenden Editor ein paar Dollar auszugeben.

  5. Jörg says:

    Du sprichst mir aus der Seele…
    Hab ihn abgeschaltet…
    So bleibt man wenigstens fit in html…

  6. Peter says:

    Habe das Teil auch schon lange abgeschaltet, soviel ich weiss gibt’s leider keine guten Alternativen…naja bisserl HTML kann nix schaden :-)

  7. Remo Uherek says:

    Danke für Eure Kommentare. Glücklicherweise scheine ich ja nicht der Einzige zu sein. Also werd ich entweder tatsächlich auch wieder “back to HTML” gehen oder aber längerfristig die Blogsoftware wechseln (falls dort die WYSIWYGs besser sein sollten).

  8. [...] Andere Learnings – Das Techcrunch-Network macht derzeit ca. $125.000 Umsatz pro Monat – Der Eintritt bei Demo.com kostet ca. $20.000 (gemäss Michael nicht empfehlenswert) – Man sollte sich ans Purple Cow Principle (von Seth Godin) halten: Das Produkt muss so einzigartig sein, dass es sich von alleine rumspricht. Ein grosses Marketingbudget ist dann gar nicht mehr nötig (= Virales Marketing). [Trotzdem finde ich, dass Marketing nach wie vor sehr wichtig ist, egal ob Viral Marketing oder klassisches Marketing] – Techcrunch will nächstes Jahr grösser, schneller und besser als CNET sein (= Vision) – Michael empfiehlt Startups nicht, Werbung auf Techcrunch zu schalten [Den find ich gut. Zu diesem Thema werde ich mich in der nächsten Zeit nochmals ausführlicher äussern] – Michael ist kein Freund von PayPerPost [ich auch nicht, da ethisch und moralisch nicht sauber] – Michael verwendet ein individualisiertes WordPress-Blog und schreibt alle Beiträge direkt in HTML [ich verwende immer noch tinyMCE und werde wohl oder übel auch bald auf HTML umsteigen müssen] – Guy wundert sich über die schlechte Qualität von Blog-Editoren (insbesondere WYSIWYG). Guy wittert eine Marktlücke (ich auch) – Guy ist Technorati-süchtig – Das Wichtigste für Michael ist die Anzahl der RSS-Abonnenten – Manche auf Techcrunch vorgestellte Startups gewinnen 20′000 neue User – Tipp von Michael: Jedes Startup sollte einen Blog haben. Man sollte schon vor dem Launch mit dem Schreiben beginnen. – Um das eigene Blog zum Laufen zu bringen, sollte man viel verlinken (= Trackbacks setzen) [und Ergänzung von mir: viel konstruktiv auf anderen Blogs kommentieren] [...]

  9. Peter Lustig says:

    tinymce – geht mir auch langsam auf den Keks
    er formatiert auch falsch
    ich gebe ihn was in html (HTML Ansicht) ein und er löscht dann einfach ein Teil von selbst weg.

    FCKeditor_2.3.2 – scheint sehr solide zu sein

    habe aber noch Probleme in der Einbindung – php Code

    ‘ ” – Fehler

  10. Remo Uherek says:

    Hallo Peter

    Danke für den Tipp. Habe soeben das Dean FCKEditor-Plugin eingebaut und werde es ausgiebig testen.

    Gruss, Remo

  11. DerZeiger.de says:

    Mehr Power für den Editor…

    Dass der Standard WordPress-WYSIWYG-Editor nicht gerade der Hammer ist, davon sind viele überzeugt. Für die meisten Beiträge reicht er vielleicht, aber sobald es um andersfarbigen Text oder Tabellenunterstützung geht, gelangt man schnell an die Gre…

  12. Stefan says:

    Hallo,
    ich hatte in letzter zeit auch Probleme mit dem Editor. Bei mir lag es an 2 integrierten Plugins. Seit dem ich die deaktiviert habe funktioniert wieder alles bestens.

    Siehe folgende Beiträge:

  13. panschi says:

    lohnt sich der umstieg auf den FCKEditor? sollte man sich die arbeit machen? bin mit dem standard-editor auch nicht mehr so zufrieden…

  14. Helge says:

    Mich würde jetzt mal interessieren wie das FCKEditor-Plugin bei Dir angekommen ist, Remo Uherek?
    Funzt es?
    Isses besser, schlechter?

  15. Remo Uherek says:

    Hallo Helge,

    Ja, der FCK-Editor ist um längen besser als der alte. Aber irgendwie immer noch nicht perfekt. Es gibt also in meinen Augen immer noch eine Marktlücke für einen wirklich schlanken, guten und schnellen Web 2.0 Editor :-)

    Gruss, Remo

  16. Helge says:

    Hatte das Problem, dass der alte orig. Editor den QuellCode verfälscht.
    Aus hat er immer ein gemacht.
    Mit dem FCKEditor bleibt der Code jetzt wenigstens nach dem speichern wie er war.

    Gruß
    Helge

  17. oerny says:

    gibts ne möglichkeit, den fckeditor auch ohne unnötiges cms richtig zu konfigurieren?
    ich brauch den nämlich nur für ein-zwei seiten.

  18. Holger says:

    Hallo Leute! Hab mir diese Seite mal durchgelesen und festgestellt, dass wohl viele Probleme mit dem eigentlichen Editor von WordPress haben. Ich benutze schon seit einiger Zeit den FCK-Editor und muss sagen, das ich sehr zufrieden bin mit diesem Editor. Sicherlich vermag er nicht alles zu können ist jedoch für die meisten Dinge ausreichend. So lassen sich schnell und einfach Beiträge und Artikel verfassen. Selbst Anfänger dürften wohl damit weniger Probleme haben, als mit dem eigentlichen Editor von WordPress.

  19. peter says:

    DANKE DANKE DANKE !

    nach dem fünften Anlauf eine leicht zu akutalisierende Website auf den Servern der Uni zu installieren habe ich jetzt WordPress getestet. Alles lokal getestet und nun live installiert und dann der Scheiß mit dem Editor – Aber Gott sei dank ist man nicht auf den Standard angewiesen! Ich war schon fast am verzweifeln …

  20. In punkto Sicherheit bin ich jetzt ok und einige plug ins haben mir geholfen. Mein problem ist jetzt dass nach dem upgracde auf 2.8 einige nicht mehr funktionieren :-(

  21. In punkto Sicherheit bin ich jetzt ok und einige plug ins haben mir geholfen. Mein problem ist jetzt dass nach dem upgrade auf 2.8 einige nicht mehr funktionieren

  22. Bis jetz habe ich kein problem mit editor, aber habe ich ein par BUG wenn ich update mache.

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