About the third episode (in German):
Unternehmerbesuch 1. Teil – Stadler Rail
Viel zu brav sind die vier Jungunternehmer, mit denen die «Start up»-Jury den Tag verbringt. Für die Zukunft müssten sie „noch ein Brikett zulegen“, beschreibt Peter Spuhler, einer der erfolgreichsten Unternehmer der Schweiz, seinen Eindruck.
Während einem Besuch in seinem Unternehmen "Stadler Rail" sollen auch die Jungunternehmer ihren Erfolgshunger zeigen. Doch diese bleiben zurückhaltend und lassen Eifer und Ehrgeiz vermissen. Gefährlich, denn noch ist nicht sicher, wer seine Geschäftsidee definitiv vor finanzstarken Investoren präsentieren darf.
PS: Also have a look at the SF Start up Kyte-Channel (there is regularly fresh content)
Leider konnte man nicht sehen, wie das ganze bei Stadler Rail wirklich ablief. Aber mich hat es nicht sonderlich erstaunt, dass niemand eine Frage gestellt hat. Mehr erstaunt hat dann aber die Kritik der Juroren an dem -offenbar- einzigen wirklichen Unternehmer, der im Hintergrund Kontakte geknüpft hat. Wenigstens Herrn Knecht ist’s aufgefallen. Unternehmertum heisst ja nicht Profilierungsneurose, sondern effektives Arbeiten im Hintergrund: die Sache zählt, nicht der Unternehmer als Person. Dass Frau Jauslin sich mit rhetorischen Fragen in den Vordergrund drängte (als sie zB. fragte “was hat die Seriosität des Unternehmens mit Ihrer Person zu tun, Herr Spuhler?”, also bitte!), lässt aufhorchen.
wow, shame on those “entrepreneurs” – I figure even school kids would have been more lively in asking questions and seizing the opportunity to talk to the CEO … – I would have send the whole bunch home at the end of the day …
true, hard to judge how the atmosphere really was.
my take: icecold and Ms Jauslin tried to keep the temperature above 0 degree by at least saying anything..
I figured they used the “best” scenes from the visit for broadcasting, and there was already quite some silence around. without being to aggressive: it’s not a kindergarden visit where everyone stands around with mouth wide open..