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Venture Ideas in Basel (Dienstag, 21.11.2006)

Venturelab

Event-Tipp für Basler:
“venture ideas” @ Biozentrum Universität Basel am Dienstag, 21.11.2006

Der Anmeldetermin ist zwar abgelaufen, Kurzentschlossene dürfen trotzdem vorbeikommen (im Zweifelsfall einfach eine Mail an Dominik Tarolli schreiben).

Update 21.11.2006:
Ich war natürlich auch am Start. Der Abend war sehr Biotech geprägt (kein Wunder, denn wir waren ja auch im Biozentrum), aber sehr interessant. Ich konnte einige Learnings ableiten und einige sehr interessante Leute kennenlernen.

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Swiss Picture Bank als Verkaufsinstrument von Photobot

Swiss Picture Bank

Habe gerade ein aus Schweizer Sicht lustiges Demo gesehen. Und zwar das Demo von Photobot.

Der Leistungsumfang von Photobot:

Photobot automatically:
- Brightens all of your pictures
- Reduces red-eye
- Gives your pictures vibrant, life like color
- Saves them securely at Swiss Picture Bank

(Quelle)

Vor allem das letzte Verkaufsargument ist süss. Die Swiss Picture Bank gibt es tatsächlich. Und zwar wird sie von Swisscom IT Services gehostet.

PS: Demo.com ist echt cool. Dies wird wohl nicht die letzte Demo gewesen sein, die ich vorstelle. Auf Demo.com bin ich via Ayom gestossen.

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BarCampZurich Report

Das gestrige BarCampZurich war ein voller Erfolg. Gabor hat 99 Teilnehmer gezählt.

Dominik hat schon sehr gute Vorarbeit geleistet und zwei drei detaillierte Postings über das BarCampZurich verfasst (Beitrag 1 / Beitrag 2 / Beitrag 3), sodass ich jetzt gar nicht mehr allzuviel zu tun habe :-). So sah Dominik übrigens beim Bloggen aus:

Dominik

Das absolute Highlight des Tages war die Präsentation von Peter Hogenkamp (dem Jakob Nielsen der Schweiz) über Usability. Ich habe viel gelernt und seine Präsentation kann hier heruntergeladen werden:

Usability

Alle weiteren Präsentationen finden sich in der Download-Kategorie des BarCamps.

Ich freue mich bereits auf weitere Auflagen. Das BarCamp-Format ist einzigartig und sehr erfrischend.

PS: Der Spruch des Tages kam von Dominik: “1. Bloggen muss Spass machen, 2. Bloggen muss Spass machen, 3. Bloggen muss Spass machen”. Wenn das keine eindeutige Message ist :-)

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Reminder: BarCampZurich diesen Samstag

BarCamp

Das bereits von mir empfohlene BarCampZurich scheint sich zu einem Top-Event zu mausern. Es sind bereits über 80 Leute angemeldet und die Startup-Szene wird stark vertreten sein.

Wer bisher noch unsicher war und sich noch nicht angemeldet hat: Sofort anmelden

Es wäre schön, den einen oder anderen Chuchichäschtli-Leser persönlich zu treffen. Damit man mich erkennt, werde ich vermutlich im orangen Ayom-Shirt mit Sakko wie schon bei der Abakus-Konferenz erscheinen:

Remo @ Abakus

See you there!

Update:
Bereits über 100 Teilnehmer. Limit ist 125. Schnell anmelden!

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Yahoo-Headquarter bald in der Schweiz?

Mit diesem Gejodel müsste doch Yahoo den Sitz bald in ein Alpenland verlegen:

[flash]http://video.yahoo.com/video/play?vid=2a6da7a27cd603f00682c2e8f1ed0ea4.707583[/flash]

Ursprünge des Jodelns:

Die Ursprünge des Jodelns gehen auf vorhistorische Zeiten zurück: Jodelnd verständigten sich Hirten und Sammler, Waldarbeiter und Köhler. Nicht nur in den Alpen wurde von Alm zu Alm mit Almschrei (Almschroa) oder Juchzer (Juchetzer) kommuniziert, wurde das Vieh mit einem Jodler (Viehruf) angelockt.

(Quelle)

Zu der Schweiz würde Yahoo ganz gut passen. Jodler haben wir genug und statt des Ausrufezeichens im Logo könnte man auch ein Alphorn nehmen:

Das Alphorn ist ein Blasinstrument und gilt als Nationalsymbol der Schweiz.

(Quelle)

Alphorn

Und wenn Yahoo nicht freiwillig kommen will, gäbe es immer noch die Möglichkeit einer unfreundlichen Übernahme durch Schweizer Investoren :-). Denn ich finde, die Schweiz braucht dringend einen globalen Internetkonzern!

(via Yodel Anecdotal)

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Businessidee Made in Switzerland: Bierzapfanlage à la Pilatus

Kürzlich war ich im Rahmen einer “Goldenen Rundfahrt” auf dem Pilatus. Nach einer wunderbaren Schiffs- und Zahnradbahnfahrt kam ich oben an und genoss die wunderbare Aussicht auf den Vierwaldstädtersee

Oben angekommen erblickte ich mit Erstaunen (und Freude) eine Bierzapfanlage

Bierzapfanlage Pilatus


Natürlich musste ich die Anlage gleich selbst ausprobieren:

[flash]http://www.youtube.com/watch?v=FupaIVyiYNU[/flash]

Ich finde eine solche Anlage eine prima Sache. Sie macht (Männern) Freude, ist gutes Marketinginstrument für Eichhof und kurbelt den (Bier-)Umsatz auf dem Gipfel an.

Da kam ich doch gleich auf eine Idee, dass solche Anlagen doch auch in Städten im Sommer eine coole Sache wären (z.B. an Orten, wo sich Menschen treffen, an Flüssen oder Seen oder in Parks). Wenn jemand die Idee umsetzen will (und das nötige Kleingeld aufbringen kann um die ersten Anlagen aufzustellen), bitte melden :-).

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Coole Events im September und Oktober

StartUpDay
Der StartUpDay findet am 14. September 2006 an fünf Standorten, in Basel-Landschaft, Bern, Frauenfeld, St. Gallen und Zürich statt.

Swiss Science & Innovation Forum
Am 24. Oktober 2006 findet das Swiss Science & Innovation Forum 06 statt. Thema des Forums 06: Mut zur Innovation

BarCamp

BarCamp

Das BarCamp in Zürich vom 28. Oktober 2006 an der ETH Zürich ist das Highlight der Chuchichäschtli-Tipps. BarCamp “is an ad-hoc gathering born from the desire for people to share and learn in an open environment. It is an intense event with discussions, demos, and interaction from attendees.” Seit August 2005 gab es weltweit über 30 BarCamps, und vor allem unter Technologie- und Internetbegeisterten scheint die Event-Reihe sehr beliebt zu sein.

Videos sagen mehr als 1000 Worte: Video 1 / Video 2

Mehr Infos auf barcamp.ch oder auf barcamp.ch/BarCampZurich. Anmelden kann man sich bequem via Wiki-Beitrag. Mindestens 2 Google-Zürich Mitarbeiter hab ich auf der Anmelde-Liste bereits gesichtet.

Von den drei vorgestellten Events werde ich aus terminlichen Gründen leider nur am BarCamp teilnehmen. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen Chuchichäschtli-Leser kennenzulernen oder wiederzusehen.

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Hitflip bald in der Schweiz?

Ich habe bei meinem Exsila-Posting geschrieben, dass eher nicht davon auszugehen ist, dass der Schweizer Markt eine hohe Priorität für Hitflip hat.

Doch die bereits registrierten und aktiven Domains sprechen eine andere Sprache. Wir wissen bereits, dass Hiflip bald in Österreich und UK starten will. Und wer auf hitflip.ch schaut, wird mit “[Hitflip] Bald auch in der Schweiz!” begrüsst. Nur weiss ich nicht, wie lange diese Platzhalter-Seite schon existiert und ob sie womöglich eine Reaktion auf den Start von Exsila ist. Vielleicht kann uns ja Andre aufklären :-).

Und wenn ich es mir recht überlege (und an die neuen Schweizer Investoren denke), würde ich mich sehr wundern, wenn Hitflip nicht bald in der Schweiz starten würde.

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www.schweiz.ch für 50’000 CHF verkauft

Wie 20min schreibt:

Er [Stefan Frei] und die Eidgenossenschaft haben am vergangenen Freitag einen Vergleich unterzeichnet. Der Bund zahlt Frei eine einmalige pauschale Zahlung von 50.000 Franken.

Die vom Bund eingeklagten ch-Domains werden innert 90 Tagen auf die Eidgenosschaft übertragen und Frei verzichtet auf eine Klage. Im Gegenzug erhält er das unbeschränkte Nutzungsrecht für die org-Domains www.schweiz.org, www.suisse.org, www.svizzera.org und www.switzerland.org.

Da hat Frei ja ein gutes Geschäft gemacht. Gratulation! Das Prinzip “First come, first served” hat wohl in diesem speziellen Fall gesiegt. Aber selbstverständlich rechtfertigt das nicht alle Formen von Domaingrabbing.

Eine ausführliche Diskussion zu diesem Thema gibts bei Ayom.

(via Ayom)

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Ist Zürich wirklich am Arsch der Welt?

In Zusammenarbeit mit TradeDoubler Schweiz organisieren wir mit Ayom gerade das dritte Business & Beer Webmaster-Treffen am 20.9.2006 ab 19:00 in Zürich. Und offenbar gibt es am Standort Zürich einiges auszusetzen:

die Location (…) hätte ruhig ein bisschen zentraler gewählt werden können

(…)

pack mal die alten Geografiebücher aus, ziehe einen Kreis um das deutschsprachige Ayom Einzugsgebiet (Deutschland, Österreich und Schweiz) und behaupte nochmal, das im Kreismittelunkt nur annähernd Zürich liegt

Ich finde solche Diskussionen lustig und habe (trotz Jucken in den Fingern) hoffentlich möglichst sachlich geantwortet:

Mit so einer Erwartungshaltung kommt man leider nicht weit (denn “Fairness” und “Gerechtigkeit” sind sehr arbiträre und subjektive Konzepte, hat man sich mal mit den theoretischen Grundlagen dazu vertraut gemacht, nachzulesen z.B. bei Leigh Thompson: “The Mind and Heart of the Negotiator”). Ausserdem: Viele Schweizer (inkl. mir) sind auch auch schon nach Berlin, Hannover oder München gereist, weil sie einfach an den entsprechenden Treffen dabei sein wollten. Bei solchen Treffen könnte man auch jeweils die beleidigte Leberwurst spielen, dass auf die armen Schweizer keine Rücksicht genommen wird, aber ist das wirklich konstruktiv?

Es ist Dein gutes Recht, Kritik zu üben, doch an der Situation ändert sich wohl nicht viel. Etwas plump formuliert läuft es auf folgende Situation heraus: Entweder Du willst dabei sein und nimmst den Weg in Kauf oder Du lässt es bleiben ;-).

Dies zur Vorgeschichte. Ich möchte auch weder weiter darauf rumreiten, noch den entsprechenden User persönlich blossstellen (obwohl ich mir bewusst bin, dass ich dies auch ohne den Namen zu nennen ein stückweit tue), sondern möchte daraus einige allgemeine (und ökonomisch angehauchte) Fragestellungen aus Event-Organisator-Sicht ableiten:

  1. Wie geht man als Event-Organisator mit solchen Situationen um? Man will ja keine (potentiellen) Teilnehmer abschrecken oder verärgern, muss aber trotzdem realistisch bleiben (eine typische Trade-Off-Situation). Muss man wirklich mathematisch mit Zirkel, Geodreieck und am besten noch mit Nutzen-, Präferenz-, und Transaktionskostenfunktionen aller potentieller Teilnehmer das Pareto-Optimum für den durchschnittlichen Teilnehmer finden? Ist dies überhaupt möglich? (vgl. Median-Wähler Problem)
  2. Soll man im Stil von “take-it-or-leave-it” argumentieren? (Wie ich es getan habe)
  3. Ist es frech, als Organisator seine Präferenzen stärker zu gewichten und seine Transaktionskosten zu minimieren, also sozusagen eine kleine Monopolrente (oder je nach Sichtweise eine Diktatoren-Rente) zu kassieren?

Abgesehen von den aufgeworfenen Fragen lade ich auch hier alle Internet-Unternehmer und Webmaster ganz herzlich an unser Business & Beer Event ein. Die Teilnahme ist kostenlos, man sollte sich vorher aber am besten bei Ayom registrieren. Details zum Event und Anmeldeinstruktionen gibts hier oder auf nachfolgendem Flyer:

Business & Beer #3

PS: Sorry, dass sich der Termin mit der OMD überschneidet. Wir mussten dies in Kauf nehmen.

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