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Neu: Firmen-Index bei Chuchichäschtli

Angeregt vom sehr nützlichen Company-Index bei Techcrunch habe ich nun den kürzlich ins Leben gerufenen Chuchichäschtli Firmen-Index vervollständigt.

Feedback willkommen.

Besteht Interesse an einem Personen-Index?

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Neue Zusatzdomains für Nicht-Schweizer

50% der Chuchichäschtli-Leser kommen nicht aus der Schweiz. Grund genug, auf deren Feedback zu hören.

Ich habe Feedback erhalten, dass nicht-schweizerische Leser sehr Mühe mit der Domain chuchichaeschtli.com haben. Deshalb habe ich kürzlich folgende Zusatzdomains eingerichtet:

1. kuechenkaestchen.com (die wohl authentischste Übersetzung)
2. kuechenkasten.com (ein bisschen kürzer)
3. kukikastli.com (und noch kürzer)

Die Zusatzdomains werden zwar aus Konsistenzgründen alle auf die Hauptdomain umgeleitet, trotzdem dürften diese für die ausländischen Leser angenehmer einzutippen (und zu merken) sein. Wer mehr über die Herkunft, Bedeutung und Aussprache von “Chuchichäschtli” erfahren möchte, sollte die entsprechende Wiktionary-Seite besuchen.

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Learnings nach erstem Monat Chuchichäschtli

Chuchichäschtli ist nun einen Monat online. Zeit, die bisherigen Erfahrungen revue passieren zu lassen und learnings für die Zukunft abzuleiten:

  • Qualitativ hochwertiges Bloggen kostet Zeit. Viel Zeit sogar, will man fundiert recherchieren. Für brandneue News und fundierte Recherchen fehlen mir aber die Ressourcen (im Klartext: das können andere deutlich besser als ich). D.h. ich werde mich eher auf das Zusammenfassen und Kommentieren von Inhalten aus verschiedenen Quellen beschränken. Meine Hauptquellen sind meine täglichen unternehmerischen Erfahrungen und meine Blogroll.
  • Will man Leser gewinnen (wer will das nicht?) muss man sich von der Masse deutlich abheben können. Hier fällt es mir schon deutlich schwieriger, da es einfach zu viele gute Blogs mit regelmässigen exzellenten Beiträgen gibt. Ich werde mir in Zukunft genau überlegen, worüber ich blogge und worüber nicht. Das Ziel wäre einen eigenen “Chuchichäschtli”-Stil zu entwickeln, der möglichst einzigartig ist und den man leicht wiedererkennt.
  • Meine Kategorisierung hat sich im Laufe des ersten Monats deutlich verfeinert. Besonders ans Herz gewachsen sind mir die Kategorien “Made in Switzerland” und “Videos“. Diese beiden werde ich sicher besonders gewichten. Das Thema “E-Commerce” kam im ersten Monat fast ein wenig zu kurz. Auch bin ich nicht sicher, wie stark ich “Web 2.0” wirklich gewichten soll. Vielleicht konzentriere ich mich in Zukunft auch weniger auf den Hype, sondern mehr auf traditionelles Unternehmertum. Denn langfristig gehts ja um Unternehmertum und nicht um irgendwelchen (möglicherweise kurzfristigen) Trends.
  • Auch beim Thema Schreibfrequenz bin ich mir noch nicht ganz sicher. Intuitiv würde ich sagen: Leser erwarten bei ihren favorisierten Blogs mindestens alle 2 Tage ein Posting, optimal vielleicht jeden Tag (leite ich aus meinen Erwartungen ab). Bei mehr als zwei Postings pro Tag wird es stressig (bei Techcrunch komm ich z.B. gar nicht mehr richtig nach mit lesen), bei weniger als 3-4 Postings pro Woche wird es langweilig. Hier muss ich sicher noch meine Balance finden. Ich will mich weder jeden Tag dazu zwingen, etwas zu schreiben (man hat ja nicht an jedem Tag Lust oder Inspiration), noch will ich Langeweile aufkommen lassen. Hierbei werde ich in Zukunft vermehrt auf die Postings besser timen (man kann in WordPress ja bequem ein Veröffentlichungsdatum festlegen), damit ich meine gewünschte Frequenz möglichst gut einhalten kann (obwohl ich jetzt schon weiss, dass es Zeiten geben wird, in denen ich das nicht können werde).
  • Als Nachteil habe ich bisher empfunden, dass man bei neuen Kommentaren nicht per Email benachrichtigt wird. Bei Webgreenhorn habe ich erfahren, welch tolle Funktion solch eine Email-Notification ist. Gestern habe ich ein Plugin installiert, welches dieses Defizit behebt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass längere Diskussionen entstehen (was ich schön fände).

Fazit:
Chuchichäschtli macht Spass. Es ist Hobby, Experiment und Plattform für meine Gedanken zugleich. Ich wünsche mir viele weitere spannende Monate und eine grosse Portion Unternehmertum :-).

Noch eine kleine Bitte:
Schreibt mir bitte Euer Feedback via Kommentar oder Email. Konkret interessiert mich:

  1. Was gefällt Euch an Chuchichäschtli derzeit am besten?
  2. Welche drei konkreten Dinge könnte man besser machen?
  3. Welche Dinge erwartet Ihr von Chuchichäschtli in der Zukunft?
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Was zum Teufel ist ein Küchenkasten?

Da der Name dieses Blogs für manche (zurecht) sehr verwirrend ist, verweise ich gerne auf folgenden Beitrag von Blogwiese:

Was ist ein Küchenkasten? – Rätsel um ein Schweizerdeutsches Wort

Die Analyse geht recht tief. Wirklich relevant ist wohl folgende Passage:

9. (südd., österr., schweiz.) Schrank:
hohe Kasten mit vielen flachen Schubfächern und beschriebenen Zetteln standen in seinem Zimmer (Musil, Mann 342); Waltner macht Ihnen alle Kästen …, denn Waltner ist nicht nur Möbelhändler, sondern auch Möbelerzeuger (Vorarlberger Nachr. 22. 11. 68, 3).

Damit klärt sich das Rätsel um den „Küchenkasten“. Nur in Süddeutschland, Österreich und in der Schweiz ist das Wort als Synonym für „Schrank“ gebräuchlich. Im Norden kennt das wieder kein Schwein.

Wir sind dem Mysterium also definitiv auf der Spur :-).

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Chuchichäschtli-Werbespot zu später Stunde

Ein Kollege und ich wollten gestern den ersten Video-Beitrag für Chuchichäschtli produzieren. Da uns keine guten Interview-Fragen eingefallen sind, haben wir kurzum einen kleinen Werbespot gedreht. Sorry für die schlechte Bildqualität, ich habe den Nachtmodus bei meiner neuen Kamera noch nicht gefunden :-).

[flash]http://sevenload.de/videos/LTzZWVX[/flash]

PS: Um eine gewisse Einzigartigkeit zu wahren werden auch zukünftige Video-Beiträge auf Schweizerdeutsch produziert. An die deutschen Kollegen: Ich hoffe Ihr versteht es wenigstens halbwegs ;-).

PPS: Wir waren hier am Chill am Rhy (sehr zu empfehlen, weil chillige Atmosphäre)

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Chuchichaeschtli.com war schon mal ein Blog

Irgendwie scheine ich ein Händchen für bereits benutzte und wieder freigewordene Domains zu haben. Nach webmasterforum.ch, ayom.com ist nun tatsächlich auch chuchichaeschtli.com eine bereits benutzte Domain, ohne dass ich beim Registrieren davon Kenntnis gehabt habe (alle Links führen auf Archive.org).

Wie anthrazit im 2005 berichtete:

Chuchischäschtli
Stefan Züsli schreibt unter Chu-
chichaeschtli.com unter anderem
über die Schweiz – auf Englisch
natürlich und manchmal auch ein
bisschen auf Schweizerdeutsch.
www.chuchichaeschtli.com

Quelle: www.anthrazit.org via Google

Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Omen, dass auf dieser Domains bereits mal ein Blog “Made in Switzerland” war?

PS: Gemäss dieser Liste ist die Domain am 22.7.2006 ausgelaufen. Ich habe die Domain am 3.8.2006 registriert. Wenn das mal kein gutes Timing war :-).

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Chuchichäschtli goes live

Willkommen bei Chuchichäschtli, dem Blog über Unternehmertum, E-Commerce und vielem mehr – natürlich stets nach dem Motto “Made in Switzerland” (obwohl ich jetzt schon fürchte, nicht immer diesem Motto nachkommen zu können, da es einfach zu viele tolle Sachen gibt, die ausserhalb der Schweiz geschehen). Was uns Schweizer natürlich besonders stolz macht: Das World Wide Web ist “Made in Switzerland” – es wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf entwickelt. Chuchichäschtli hofft natürlich auf zahlreiche weitere Innovationen dieser Art :-). Und um noch ein wenig auf das Thema Schweiz einzustimmen: Die Schweiz ist das Land mit dem zweitbesten Image der Welt (nach Grossbritannien). Darauf darf unser kleines Land doch mächtig stolz sein. Aber genug der Worte. Lasst uns die Geburt von Chuchichäschtli feiern – hurra!

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