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Podcast with Jean-Pierre Vuilleumier

Dominik and Will did another entrepreneurship-podcast. This one with the finance-expert of the Swiss startup scene, Jean-Pierre Vuilleumier, a guy with an unpronouncable name who calls himself "VUI" from time to time because of that :-).

Download the MP3

Learnings:
#1: Getting funded is labor-intensive and can take quite some time (6-12 months)
#2: CTI Invest can save you time during the funding process
#3: Be opportunistic! If a great deal shows up, take it!
#4: A personal introduction to an investor is key. Don’t send e-mails to strangers. Get referred personally. A good starting point to get a referal is venturelab.
#5: Cash is king and liquidity is oxygen.
#6: The businessmodel is key. Answer this question: Who pays how much for what and why?
#7: Remember Guy Kawasaki: Make this world a better place!

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Podcast mit Daniel Graf (kyte.tv)

Dominik hat am 25.12.2006 Daniel Graf interviewt.

Teil 1 des Podcasts downloaden (MP3, 17 MB, 37 Min)

Learnings:
- Die Musik spielt nicht in der Schweiz, sondern draussen in der grossen weiten Welt (d.h. think global)
- Ein paar Jahre in einem grossen Konzern (z.B. Philips) zu arbeiten schadet nicht
- Daniel Graf wollte kein VC-Geld. Grund: Die Verwässerung sei zu gross. Trotzdem hat er sich mit Howard Hartenbaum (founding investor von Skype) getroffen, hat aber von Anfang an gesagt, dass er kein Interesse an Venture Capital hat, sondern nur Feedback will. Howard hat in eine Woche später gebeten, nochmals vorbeizukommen. Dann ging alles ganz schnell und Draper Fisher Jurvetson und das ganze Skype Founder-Team hat ein paar Wochen später investiert :-). Auch sitzen im Verwaltungsrat dieselben Leute wie bei der Gründung von Skype.
- Die Series A Summe belief sich auf $2.25 Mio.
- Der Haupterfolgsgrund scheint die enorme Erfahrung und das Netzwerk des Gründerteams zu sein (seit 1999 beschäftigen sie sich intensiv mit dem Thema Konvergenz von Internet, Musik und TV).

(via inno-swiss.com)

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Venturelab-Interview mit Guy Kawasaki

Sehr interessantes Podcast-Interview (Direktdownload) von Venturelab-Dominik (ergänzt von Venturelab-William) mit Guy Kawasaki.

Dominik und Guy

Learnings des Interviews:
- Guy war einmal am WEF in Davos und hat es sehr gemocht (auch das Ski-Fahren)
- Er kennt kein Schweizer Start-up (auch kein Französisches, Deutsches, Italienisches oder Spanisches). Er ist sehr Silicon Valley fokussiert
- Er mag Start-ups, die die Welt verändern möchten. Die Welt zu verändern sei auch der schönste Teil des Unternehmer-Daseins
- Sein Leben ist bisher sehr glücklich verlaufen. Aber wie jeder hatte auch Guy seine melancholischen Phasen. Eine richtig dicke Krise hatte er aber offenbar nie
- Die glücklichsten Tage seines Lebens: 1. Der Tag, an dem er seine Frau kennengelernt hat, 2. Der Tag, an dem sein erstes Kind geboren wurde, 3. Der Tag, an dem sein zweites Kind geboren wurde, 4. Der Tag, an dem er sein erstes Adoptivkind abgeholt hat, 5. Der Tag, an dem er sein zweites Adoptivkind abgeholt hat. Wenn das mal keine eindeutige Message ist!
- Was kann die Schweiz vom Silicon Valley lernen? Was ist das Erfolgsgeheimnis des Silicon Valley? Guy sagt zwei Worte: Zufall und Glück. Aber auch Stanford sei sehr wichtig gewesen. Guys Rat: Will man in der Schweiz ein Valley starten, sollte eine Technische Hochschule ein erstes Zentrum sein. Hallo ETH :-).
- Wenn Guy König der Schweiz wäre und undendlich Geld hätte, würde er folgendes tun: Er würde die besten Professoren der Welt von Stanford, MIT, Carnegie Mellon abwerben (z.B. mit Salärverdoppelung) und an ebendiese Valley-Hochschule (d.h. ETH) holen. Diese Professoren ziehen Top-Studenten an, und diese Top-Studenten gründen dann innovative Firmen.
- Guy bloggt erst seit Anfang 2006 (und war in sehr kurzer Zeit Technorati Top-100), hat aber noch nie einen Podcast veröffentlicht. Podcasts sind zu aufwendig zu editieren. Guy kann sich schriftlich besser ausdrücken als mündlich (das geht mir im übrigen genauso).
- Guy präferiert Elevater Pitches gegenüber Business-Plänen. Letztere seien nicht allzuviel wert.
- Guy ist kein grosser Fan des Labels Web 2.0. Vieles sei heisse Luft. Begründung: Die Kunden möchten keine Web 2.0 Applikationen per se, sondern möchten ihre Bedürfnisse befriedigen. Die Bedürfnisse sind das Zentrum, nicht Web 2.0.
- Unternehmer sollten sich nicht zu stark auf den Begriff Web 2.0 konzentrieren. Dies sei ziemlich einfallslos.

Learnings des Silicon Valley Trips von Dominik:
- In den USA zählt der Erfolg. Mit guten Resultaten kann man schnell wachsen und schnell bekannt werden.

Weitere Learnings von Dominik

PS: Der Podcast ist eingeschlagen wie eine Bombe

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