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Be more passionate, be more aggressive!

I just saw the third episode of SF Start up.
The clear message is:

Be more passionate, be more aggressive!

You have to be able to sell your project. You have to be able to seize chances. You have to be able to distinguish yourself.

Although the content itself of this episode was quite boring, the underlying message is VERY important.

More comments on the third episode:
# Nicolas Berg
# Leumund

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SF Start up – Third episode today (3/11)

About the third episode (in German):

Unternehmerbesuch 1. Teil – Stadler Rail

Viel zu brav sind die vier Jungunternehmer, mit denen die «Start up»-Jury den Tag verbringt. Für die Zukunft müssten sie „noch ein Brikett zulegen“, beschreibt Peter Spuhler, einer der erfolgreichsten Unternehmer der Schweiz, seinen Eindruck.

Während einem Besuch in seinem Unternehmen "Stadler Rail" sollen auch die Jungunternehmer ihren Erfolgshunger zeigen. Doch diese bleiben zurückhaltend und lassen Eifer und Ehrgeiz vermissen. Gefährlich, denn noch ist nicht sicher, wer seine Geschäftsidee definitiv vor finanzstarken Investoren präsentieren darf.

More information

PS: Also have a look at the SF Start up Kyte-Channel (there is regularly fresh content)

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SF Start up – Second episode today (2/11)

About the current episode:

– Start up – Sendung 2: –

Ist ein vollautomatisiertes Parkhaus die Geschäftsidee der Zukunft? Oder erobert ein internationaler Wein-Geschenkservice die Welt? Und was wird die Jury von einer neu erfundenen Sportart halten? Mit unterschiedlichsten Geschäftsideen versuchen die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer auch dieses Mal die «Start up» Jury zu überzeugen.

Dem Ideenreichtum der 100 ausgewählten Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sind keine Grenzen gesetzt. Pascal Stoop, der jüngste Teilnehmer, hat es bereits geschafft! Die Jury finanziert sein Start-up spontan aus der eigenen Tasche. Was für Tipps hält sein «Götti» Fredy Hiestand für ihn bereit und was macht er mit dem Geld? «Start up», heute um 22.20 Uhr

If everything goes well, I should have a few seconds of air time today. But the competition is stiff: A fully automated multi-storey car park; a Fleurop for wine; Carbon wheels, …

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SF Startup: Jetzt wirds ernst

Gestern war Anmeldeschluss für SF Start Up und gemäss dem kürzlichen Newsletter haben sich über 700 Projekte (Update: 937) angemeldet, die nun alle von venturelab geprüft werden. Die 100 besten Bewerber werden ihre Idee im Januar während zwei Präsentationsrunden einer Jury und erfahrenen Unternehmerpersönlichkeiten vorstellen. Wiederum die 10 besten dieser Phase erhalten ein intensives Coaching und die Chance, ihre Idee vor potentiellen Kapitalgebern präsentieren zu können.

Wir haben uns mit dem trigami-Projekt beworben und sind sehr gespannt, ob wir es in die nächste Runde schaffen und ob wir eine Chance gegen patentierte ETH-Erfindungen und Projekte ähnlichen Kalibers haben.

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Wie kommt mein Startup auf TechCrunch?

Wieder mal ein interessantes Video mit Guy Kawasaki. Diesmal mit Michael Arrington von Techcrunch. Techcrunch ist derzeit DIE Nummer eins Ressource für Internet-Startups und ist bei Technorati auf Platz 7:

[flash]http://video.google.com/videoplay?docid=-8154857637368855191&sourceid=docidfeed&hl=en[/flash]

Wie kommt man auf Techcrunch?
- 50% via “cold calls” (per Telefon, Email, Websiteformular) und 50% via Vitamin B
- Auf 40 Anfragen pro Tag resultiert im Durchschnitt die Vorstellung einer neuen Firma (die restlichen 2-3 Postings pro Tag widmen sich bereits vorgestellten oder bekannten Firmen)

Andere Learnings
- Das Techcrunch-Network macht derzeit ca. $125.000 Umsatz pro Monat
- Der Eintritt bei Demo.com kostet ca. $20.000 (gemäss Michael nicht empfehlenswert)
- Man sollte sich ans Purple Cow Principle (von Seth Godin) halten: Das Produkt muss so einzigartig sein, dass es sich von alleine rumspricht. Ein grosses Marketingbudget ist dann gar nicht mehr nötig (= Virales Marketing). [Trotzdem finde ich, dass Marketing nach wie vor sehr wichtig ist, egal ob Viral Marketing oder klassisches Marketing]
- Techcrunch will nächstes Jahr grösser, schneller und besser als CNET sein (= Vision)
- Michael empfiehlt Startups nicht, Werbung auf Techcrunch zu schalten [Den find ich gut. Zu diesem Thema werde ich mich in der nächsten Zeit nochmals ausführlicher äussern]
- Michael ist kein Freund von PayPerPost [ich auch nicht, da ethisch und moralisch nicht sauber]
- Michael verwendet ein individualisiertes WordPress-Blog und schreibt alle Beiträge direkt in HTML [ich verwende immer noch tinyMCE und werde wohl oder übel auch bald auf HTML umsteigen müssen]
- Guy wundert sich über die schlechte Qualität von Blog-Editoren (insbesondere WYSIWYG). Guy wittert eine Marktlücke (ich auch)
- Guy ist Technorati-süchtig
- Das Wichtigste für Michael ist die Anzahl der RSS-Abonnenten
- Manche auf Techcrunch vorgestellte Startups gewinnen 20’000 neue User
- Tipp von Michael: Jedes Startup sollte einen Blog haben. Man sollte schon vor dem Launch mit dem Schreiben beginnen.
- Um das eigene Blog zum Laufen zu bringen, sollte man viel verlinken (= Trackbacks setzen) [und Ergänzung von mir: viel konstruktiv auf anderen Blogs kommentieren]

Schweizer Startups auf Techcrunch
CoComment
(to be continued – Hinweise willkommen)

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Top 100 der Schweizer Startups

Das IFJ (Institut für Jungunternehmen) hat eine Rangliste der Top 100 Schweizer Startups. Zuoberst stehen die Firmen mit den meisten “Full-Time Equivalents” (Umrechnung auf Vollzeitstellen). Gelistet werden folgende Unternehmen:

Als Jungunternehmen bewertet werden Firmen, welche jünger sind als 10 Jahre, die nicht als Tochtergesellschaft aus einem Konzern entstanden sind und in der eine oder mehrere Personen das unternehmerische Risiko tragen.

Unternehmen aus Bereichen Internet/E-Commerce (Stand 4.9.2006):

Rang 32: 24translate (Gründung 2002, 70 Mitarbeiter, 7 Mio CHF Umsatz, bietet Übersetzungen)

Rang 42: ebookers.ch (Gründung 2000, 60 Mitarbeiter, Online-Reisebüro)

Rang 45: endoxon (Gründung 2000, 55 Mitarbeiter, liefert Daten u.a. an map.search.ch und Local.ch)

Rang 55: green.ch (Gründung 2001, 50 Mitarbeiter, Hosting und ISP)

Rang 71: TopJobs (Gründung 1997, 34 Mitarbeiter, Jobportal)

Rang 77: comparis.ch (Gründung 1996, 32 Mitarbeiter, Vergleichs-Portal)

Rang 91: jobs.ch (Gründung 1998, 26 Mitarbeiter, 9.5 Mio CHF Umsatz, Jobportal)

Mich wundert, warum getAbstract nicht in der Liste ist. Gemäss seinem Vortrag an der Start Summit 2006 hat getAbstract heruntergerechnet 50-60 Vollzeit-Mitarbeiter. Und da 3.5 Mio Menschen den Dienst kostenpflichtig nutzen, wird der Jahresumsatz vermutlich deutlich über 10 Mio CHF liegen. Aber vielleicht haben dies ja nicht nötig, in so einer Topliste zu stehen :-).

Auch vermisse ich ricardo.ch (gegründet als auktion24.ch). Wer fehlt sonst noch in der Liste?

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